Muschel-News | 23. Ausgabe, Juli 2022

Liebe Familien, liebe Förderer, liebe Mitarbeiter/-innen, liebe Leser/-innen!

Während ich diese Zeilen an Sie richte, fällt mein Blick auf die herrlich farbenprächtigen Blumen. Schon wagen sich die jungen Triebe der Rosen heraus. Zeit ist Wandel, ist Abschied, Wachsen und neues Werden.

Immer, wenn wir eine neue Familie kennenlernen dürfen, berührt uns ihr Schicksal auf ganz besondere Weise – mit wieviel Kraft, Mut und Zuversicht sie ihren Alltag, ihr Leben meistern und dabei nie die Hoffnung aufgeben.

Die regelmäßige Begleitung durch unsere Ehrenamtlichen ist für die Familien eine wichtige Unterstützung –  sie sind da, wo sie gerade am meisten gebraucht werden.

Gerade haben wir unser Befähigungsseminar 10 mit 13 engagierten ehrenamtlichen neuen Mitarbeiter/innen abgeschlossen. Erstmalig hatten wir 4 Mitarbeiter/innen aus einem anderen Hospizverein dabei. Die Hospizgruppe Ratzeburg, Mölln und Umgebung e.V. möchte in Zukunft auch den Kinder- und Jugendbereich mit anbieten und hat sich zu diesem speziellen Thema in der Muschel befähigen lassen.

Alexandra Preuße, Koordinatorin

Nun verbleiben uns 9 hoch motivierte, liebenswerte und  neue Mitarbeiter/innen, die fast alle auch schon ihre Aufgaben übernommen haben. Wir freuen uns sehr darüber.

Nun heißt es auf zur neuen Suche ehrenamtlich interessierter Menschen, die im August 2022 mit mir ins  Befähigungsseminar 11 starten möchten. Voller Vorfreude warte ich darauf diese besonderen Menschen kennenlernen zu dürfen.

Ich wünsche Ihnen Augen und Ohren für das kleine Glück und viel Sonne im Herzen.

Mit herzlichen Grüßen

Alexandra Preuße

Koordinatorin, Krankenschwester mit Palliativ-Care-Weiterbildung für Kinder und Jugendliche

Ehrenamtlerin Birgit Johannsson berichtet von ihrer Muschel-Familie

Schon seit mehr als 2 Jahren begleite ich nun meine 4-köpfige Muschel-Familie. Immer wieder begeistert mich, wie intensiv, abwechslungsreich und besonders die Momente mit den Kindern sind. Die 3 Stunden am Nachmittag vergehen so schnell und zeigen mir, wie gerne ich in diese Familie gehe und meine  Zeit mit beiden Jungen verbringe.

Ich erinnere mich noch genau, wie spannend es war, als Alexandra Preuße mir  damals den schüchternen, ängstlichen 5-jährigen Jamie und den unsicher wirkenden 13 Jahre alten Jayson vorstellte. Die Mutter der beiden Jungen war schwer an Krebs erkrankt und der Vater konnte, trotz zeitweiliger und liebevoller Hilfe  der Großmutter, nicht mehr alles alleine bewältigen, so dass um Unterstützung durch die Muschel gebeten wurde.

Im wöchentlichen Rhythmus kümmere ich mich seitdem jeweils um einen der beiden Jungen, damit jeder von ihnen in diesen Stunden seine Wünsche und Bedürfnisse ausleben und die Sorgen, Ängste und Nöte alleine mit mir besprechen kann.

EA Birgit und Jamie

Jamie ist ein wenig entwicklungsverzögert und hat vor allem leichte Defizite beim Sprechen, dafür liebt er Zahlen und alles Mathematische. Im Sommer kommt er in die Schule, was er sich noch gar nicht vorstellen möchte. Kuscheln, Höhlen bauen, Geschichten erfinden oder einfach nur mit Autos spielen kann er stundenlang. Er ist ein großer Kletterer und der Spielplatz in der Nähe wird gerne von uns  besucht. Dort schaukelt er oder spielt im Sand und beeindruckt mich immer wieder mit seiner akrobatischen Sportlichkeit. Seine Begeisterungsfähigkeit ist ansteckend und mit seiner fröhlichen, anhänglichen und einfühlsamen Art muss man ihn einfach gerne haben. 

Jayson ist mit 15 inzwischen ein junger Mann geworden und hat viel Freude an Computerspielen. Auch Schach und Gesellschaftsspiele sind ihm wichtig, vor allem freut er sich, wenn er mich erfolgreich schlagen kann. Seine größte Leidenschaft aber gilt dem Kochen. Wir besprechen, welches Menu er ausgewählt hat, kaufen alle benötigten Zutaten ein und dann wird ein schmackhaftes Mahl fertiggestellt. Das gemeinsame Essen danach in großer Runde genießen wir alle sehr und tauschen dabei intensiv Neuigkeiten und Anregungen aus. Jayson leidet an ADS, hat eine leichte Form des Asperger-Syndroms und dadurch oft depressive Verstimmungen. In der Schule fällt es ihm schwer, sich zu konzentrieren, freut sich aber auf sein Schulpraktikum  in der Küche eines italienischen Restaurants. Musik hilft ihm, sich besser zu fühlen und sich leichter auf sein Gegenüber einzulassen. Deshalb kochen wir mit Frank Sinatra, Rock ‘n Roll der 60er oder mit ACDC und tanzen so manches Mal wild durch die Küche.

Im Herbst 2021 wurde bei Jamie eine bösartige Veränderung der Schilddrüse festgestellt und er musste schnellstmöglich operiert werden. Zum Glück hat er den Eingriff gut überstanden und seine Prognose, gesund zu bleiben, ist positiv. Verständlicherweise waren diese Monate der Ungewissheit wieder einmal kräftezehrend für die ganze Familie und die Ängste bei allen spürbar. Besonders für die Mutter, die sich von ihrer Krebserkrankung langsam erholt, gab es wieder viele aufwühlende und sorgenvolle Augenblicke.

Die familiäre Situation mit allen Herausforderungen kann ich nicht verändern, aber manchmal hilft es schon ein wenig Anteil zu nehmen, zuzuhören, zu trösten oder liebevoll zu umarmen und den Kindern eine kleine Auszeit zu ermöglichen. Mit ihnen lachen, Quatsch machen oder ihnen einige unbeschwerte Stunden zu schenken.

Diese Aufgabe erfüllt mich sehr und ich freue mich jede Woche auf die bereichernden Nachmittage mit Jamie und Jayson.

Immer wieder bin ich erstaunt, wie oft die Kinder in ihrer unverwechselbaren und einzigartigen Weise, mich zum Nachdenken anregen, ich durch sie neue Perspektiven für das Leben entdecke und immer noch dazu lernen darf.

Wir sind in Gedanken bei den Familien und verabschieden uns

Wir stellen vor: Andrea Dettmann, ehrenamtliche Mitarbeiterin

An dieser Stelle möchten wir Ihnen unsere ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vorstellen – die „Perlen“ der Muschel. Sie schenken ihre Freizeit, sie teilen Leid und Freude mit Menschen, die ihnen fremd waren. Wer sind die Frauen und Männer, die diese Arbeit leisten?

Andrea Dettmann, ehrenamtliche Mitarbeiterin

Seit wann arbeiten Sie bei der Muschel?

Seit Oktober 2021

Wie sind Sie zur Muschel gekommen?

Im vergangenen Jahr habe ich aufgrund einer Rehamaßnahme längere Zeit in Bad Segeberg verbracht. Ich bin zwar mehrmals täglich am Gebäude der Muschel vorbei gegangen – aber natürlich war das nicht der Grund mich hier zu engagieren.

Vielmehr habe ich eine sehr liebe Mitpatientin kennengelernt. Sie hat mir viel und sehr intensiv von ihrem mehr als schwierigen Alltag mit der vierjährigen Linn und dem zweijährigen Theo erzählt. Theo ist seit seiner Geburt aufgrund eines Gendefekts geistig schwerstbehindert. Leider war es für die Familie nicht mehr möglich, ihren Sohn zu Hause zu betreuen, da er eine sehr aufwendige tägliche medizinische Pflege benötigt. In Hamburg haben Sie dafür keinen passenden Hospizdienst gefunden. Auch haben sowohl meine Freundin und ihr Mann, als auch ihre Tochter die psychischen Belastungen nicht mehr alleine tragen können.

Zudem habe ich während der Reha den Entschluss gefasst, nach fast 41 Jahren nicht mehr in meinen Beruf als Finanzierungsberaterin bei der Sparkasse zu Lübeck zurück zu kehren. Und schon immer wusste ich, dass ich nach meinem Berufsleben gern ein nicht „verkopftes“ Ehrenamt übernehmen wollte.

Als ich dann in den Lübecker Nachrichten das Gesuch der Muschel nach einer hauswirtschaftlichen Betreuung für die Räumlichkeiten in der Ringastraße las, war mir sofort klar: das ist meine Aufgabe!

Ich bin mir nicht sicher, ob ich mit der emotionalen Belastung der Betreuung einer Familie zurechtkomme und möchte es sowohl mir, als auch der Familie nicht zumuten. Deshalb freut es mich so, trotzdem etwas für den Kinderhospizdienst tun zu können.

Betreuen Sie zurzeit eine betroffene Familie? / Welche Aufgaben haben Sie im Moment?

Ich gebe mir Mühe, die Veranstaltungen in der Rigastraße mit Getränken, Fingerfood oder kleinen Gerichten kulinarisch zu unterstützen. Natürlich gehört da Einkauf, Zubereitung und auch Aufräumen dazu. Ab und zu einfach nur nach dem Rechten sehen oder sonstige Aufgaben, die in Lübeck so anfallen können, zu übernehmen.

Wie können Sie das schaffen?

Ganz einfach: es macht mir enormen Spaß! Mein Mann unterstützt mich – obwohl er schon einmal „kritisch“ angemerkt hat, dass ich mir bei der Zubereitung seines Essens auch ruhig mal so viele Gedanken machen könnte😉 – und die positiven Rückmeldungen tun mir sehr gut!

Was tun Sie, um sich zu entspannen?

Ganz ehrlich: diese Aufgabe ist für mich Abwechselung und Entspannung zugleich, da mein Kopf so wunderbar ausgeschaltet ist! Ansonsten sind lange Spaziergänge und (leider erst jetzt) auch Sport für mich sehr ausgleichend und entspannend.

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Kinderlebenslauf 2022

Logo Kinder-Lebens-Lauf BVKH

Nachdem der 2. Kinderlebenslauf durch Corona mehrfach verschoben werden musste, ist die Engels-Fackel nun endlich wieder unterwegs. Sie macht Station bei vielen Einrichtungen der Kinder- und Jugendhospizarbeit und möchte damit unsere Arbeit sichtbar machen und das Netzwerk weiter fördern.  Der KLL wird durch den Bundesverband Kinderhospiz e.V. organisiert und begleitet.

Am 07. April fiel in Berlin der Startschuss, nach mehr als 175 Tagen und 7000 Kilometer durch ganz Deutschland wird die Fackel dann am 08.10., dem Welthospiztag, wieder zurück in Berlin sein.

In Lübeck bei der Muschel wird der reisende Engel am 20. September ankommen und am nächsten Tag geht es dann gleich weiter nach Schwerin. Wir freuen uns sehr, dass wir mit der Oldtimer Company Hamburg einen tollen Partner gefunden haben, der uns beim Weitertransport der Fackel tatkräftig unterstützt. Die genaue Uhrzeit und nähere Informationen erhalten Sie über unsere Facebook- und Web-Seite.

Wie ist heute Dein „Seelenwetter“? – Unsere Kindertrauergruppen der Muschel

Naturdetektive auf der Suche nach dem Frühling 1
Naturdetektive auf der Suche nach dem Frühling 2

Rituale geben Kindern Halt. Und so startet jede Kindertrauergruppe mit der Frage nach der eigenen Befindlichkeit, nach dem eigenen „Seelenwetter“. Scheint heute bei Dir die Sonne? Gibt es Regenwolken? Oder tobt gerade ein Sturm in Deinem Inneren? Alle Emotionen haben ihre Berechtigung.

Neben den festen Terminen 14-tägig montags von 16h – 17.30h in Bad Segeberg und 14-tägig donnerstags von 16h – 17.30h in Lübeck waren wir in den diesjährigen Osterferien gemeinsam mit den Kindern im schönen Büsenbachtal in der Lüneburger Heide als „Naturdetektive auf der Suche nach dem Frühling“ unterwegs. Hierbei haben wir mit allen Sinnen die Natur erkundet, sind wie die Füchse durch den Wald und das Unterholz geschlichen und haben uns dabei auch selbst und unser Befinden in den Blick genommen. Unterstützt hat uns dabei Frau Dorit Behrens von stadtauswärts, die viel Erfahrung in der natur- und tiergestützten Förderung hat. (www.stadtauswärts.de)

Miriam Trautmann, Leitung der Kinder- und Jugendtrauerarbeit und Hund Wilma

Kindern einen Ort der Trauer zu geben und sie in ihren unterschiedlichen Traueraufgaben zu unterstützen, ist mir eine Herzensangelegenheit. Mein Name ist Miriam Trautmann und ich habe seit Dezember 2021 die Leitung der Kindertrauergruppen der Muschel übernommen. Ich bin Sozialpädagogin und Systemische Therapeutin und arbeite gerne mit natur- und tiergestützten Interventionen. Hierbei ist mir auch meine Golden Retriever Hündin Wilma behilflich, die ab und zu dabei sein darf. Ich bin 44 Jahre alt, verheiratet und habe 2 Kinder im Grundschul- und Jugendalter.

Aktuell treffen wir uns 14-tägig montags im Wechsel mit jeweils einer von 2 Kindertrauergruppen in der Mühle in Bad Segeberg. Seit März findet 14-tägig zudem am Donnerstag eine weitere Kindertrauergruppe mit 8 Kindern im Alter von 7 – 11 Jahren in unseren Räumlichkeiten in der Rigastraße in Lübeck statt. Dank der vielen ehrenamtlichen Unterstützung können wir die Gruppen gemeinsam durchführen und so zu unterschiedlichen Themen von Abschied und Trauer arbeiten. Die Kinder lernen hier zum Beispiel unterschiedliche Formen von Gefühlen kennen, um diese für sich besser einordnen zu können. Das hilft Ihnen im Trauerprozess und nimmt ihnen Ängste vor der manchmal so starken Intensität von Emotionen.

Kinder der Trauergruppen im Trampolinpark My Jump, Lübeck

Dass man diese Gefühle mitunter auch sehr gut mit Bewegung regulieren kann, haben wir ebenfalls mit einer weiteren Aktion in den Ferien erfahren: Wir waren mit Segeberger und Lübecker Kindern gemeinsam im Trampolinpark „My Jump“ in Lübeck und sind 2 Stunden gesprungen, haben geturnt und viel gelacht.

Wie in der Bilderbuchgeschichte „Die Trauer- Flummis“, die wir zuvor in der Trauergruppe kennenlernten und besprachen, haben wir uns selbst ausgelassen wie springende und hüpfende Bälle miteinander bewegt. Auch hier gilt: Gefühle und Gedanken sind wie Flummis, sie kommen und gehen.

Das Angebot der Kindertrauergruppen der Muschel gestalten wir mit viel Freude und Herz als eine abwechslungsreiche und altersgerechte Mischung aus sensibler Auseinandersetzung mit den Verlusterfahrungen der einzelnen Kinder und gleichzeitig genügend Raum für kreative Spiel-, Bastel- und Bewegungsaktionen, wo auch der Spaß am gemeinsamen Tun einen festen Platz erhält.

Für die Eltern oder andere enge Bezugspersonen der Kinder besteht zudem die herzliche Einladung unserer engagierten ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer zur zeitgleichen Teilnahme am Eltern-Café. Hier können sie sich im gemütlichen Rahmen mit anderen Eltern austauschen und verweilen. Die Teilnahme hieran ist selbstverständlich freiwillig, andere Eltern nutzen die Zeit der Kindertrauergruppe, um in Ruhe Erledigungen o.ä. vorzunehmen oder einfach mal Zeit für sich zu haben.

Und so bleiben auch weiterhin die Kindertrauergruppen ein sicherer Ort, an dem die Kinder sich in ihrem ganz individuellen Tempo und Temperament mit dem so wichtigen Trauerprozess und den daraus entstehenden Gedanken, Ängsten, Sorgen und Gefühlen auseinandersetzen, hier anderen Kindern mit ähnlichen Erfahrungen begegnen und dabei einfühlsam und professionell an die Hand genommen werden.

Mit herzlichen Grüßen,

Miriam Trautmann

Helfen können wir nur mit Ihrer Hilfe – Die Muschel sagt Danke!

Es gibt viele Ideen, sich zu engagieren. Hier möchten wir einige vorstellen.

Spendendose Muschel

Silberhochzeit, Goldene Hochzeit, runde Geburtstage, Firmenjubiläen, Trauerfeiern…

Immer wieder erhalten wir Unterstützung von Menschen, die in ihrem privaten Umfeld bei ganz unterschiedlichen Anlässen bei Ihren Gästen um Spenden bitten! An dieser Stelle möchten wir danke sagen, dass Sie mit Ihrem großartigen Engagement helfen, unsere Angebote für die Familien aufrecht zu erhalten und unsere Arbeit bekannt machen!

Spendenübergabe Firma vossloh

Hilf deinem Verein…

Bei der Firma vossloh dürfen Mitarbeiter zweimal jährlich für einen gemeinnützigen Verein einen Antrag zur finanziellen Unterstützung eines Projektes stellen. Unser ehrenamtlicher Mitarbeiter, Herr Sascha Knorr, hat diese Gelegenheit genutzt und wir konnten uns über eine großzügige Spende seines Arbeitgebers freuen. Dankeschön!

Spendenübergabe clever fit, Lübeck

Charity-Aktion von clever fit

Zum Jahresende wurden im Studio Lübeck von clever fit Lose verkauft und der Erlös an die Muschel gespendet. Wir möchten uns bei allen Mitarbeitern und Mitgliedern recht herzlich für diese tolle Aktion bedanken.

Spendenübergabe Praxis Edelmund, Kaltenkirchen

Zahngold wird zu Spendengeld

Die Patienten der Kaltenkirchener Zahnarztpraxis Edelmund spenden schon seit vielen Jahren Zahngold – im letzten Jahr gab es dann kurz vor Weihnachten eine goldige Überraschung für uns.

Herzlichen Dank an die Patienten, die Zahnärzte und Mitarbeiter der Praxis Edelmund!

Kleidermarkt Schlamersdorf 1

Kleidermarkt Schlamersdorf

Kleidermarkt Schlamersdorf 2

Der Kleidermarkt findet zweimal jährlich, im Frühling und Herbst statt; verkauft werden vor allem Kinderbekleidung und Spielzeug. Frau Janina Wildhirt und ihre fleißigen Helfer organisieren und bereiten vor, damit dann am Wochenende alles klappt. Ein Teil des Verkaufserlöses wird gespendet – bereits seit vielen Jahren an die Muschel. Für diese treue Unterstützung möchten wir uns auf diesem Wege herzlich bedanken.

Logo Vitalia Seehotel

Die Gäste des Vitalia Seehotels in Bad Segeberg können Gutes tun indem sie nichts tun – wenn sie bei ihrem Aufenthalt auf die tägliche Reinigung des Zimmers verzichten, werden Ressourcen gespart, die Umwelt geschont und zusätzlich spendet das Hotel pro nicht gereinigtes Zimmer 5,- € an uns! Auf diesem Wege möchten wir allen Gästen danke sagen, die diese schöne Idee umsetzen.

Spendenübergabe Ardagh Group, Wahlstedt

Die Ardagh Group ist ein global arbeitendes Unternehmen; Mitarbeiter der Ardagh Glass GmbH in Wahlstedt haben bei einem Kalenderverkauf im letzten Jahr Spenden für die Muschel gesammelt und dabei eine tolle Summe zusammenbekommen – wir bedanken uns herzlich bei den Organisatoren und den Käufern!

Über unsere Facebook-Seite können Sie ab jetzt eine ganz persönliche Spendenaktion erstellen, z. B. anlässlich eines Geburtstages, Hochzeitstages, Jubiläums, Betriebsfestes oder auch einfach nur so…

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